Unvergessliche Parisfahrt – Kultur, Spaß und ein Hauch von Tour de France

Letzte Woche war es endlich soweit: Der Französischkurs der neunten Klassen machte sich auf den Weg in die Stadt der Liebe, des Lichts und der unvergesslichen Momente – nach Paris! Gemeinsam mit Schülerinnen und Schüler der Realschule Heubach erkundeten unsere Schülerinnen und Schüler die französische Hauptstadt und sammelten dabei nicht nur jede Menge Sehenswürdigkeiten, sondern auch wertvolle Erfahrungen und neue Freundschaften.

Die Tour begann mit einem Besuch des Louvre, in dem die wohl bekannteste aller Frauen mit ihrem geheimnisvollen Lächeln betrachtet werden konnte, die allerdings sehr verlassen an einer großen leeren Wand hing. Sie konnte einem fast leidtun.

Am zweiten Tag bewunderten die Schülerinnen und Schüler nicht nur den Eiffelturm aus allen möglichen erdenklichen Richtungen, sondern auch die beeindruckende Notre-Dame, die trotz ihrer Zerstörungen durch den Brand wieder majestätisch in den Himmel ragt. Die Entspannung für die Füße auf der Bootsfahrt auf der Seine tat allen gut und man konnte Paris nochmal von einer ganz anderen Seite betrachten. Der Abend klang auf dem Montmartre mit der Sacre Coeur und einem gigantischen Blick auf die Stadt aus.

Das nächste Etappenziel war der Arc de Triomphe und ein anschließender Spaziergang durch die berühmte Champs-Élysées. In der l’Orangerie und dem Centre Pompidou konnten nochmal die Werke viele Künstler bewundert werden. Ein echtes Highlight erlebten die Schülerinnen am letzten Abend, den erleuchteten und blinkenden Eiffelturm – ein Träumchen!

Zwischendurch wurde viel gelaufen – manchmal fast so viel wie bei der Tour de France, für die gerade alle Vorbereitungen getroffen wurden. Und wer dachte, Paris sei nur Kultur, der wurde eines Besseren belehrt: Beim Bummeln durch die charmanten Straßen und Cafés wurde das „bon vivre“ förmlich aufgesaugt – das französische Lebensgefühl, das man am liebsten in Flaschen abfüllen würde!

Was die Fahrt noch besonderer machte, war die Zusammenarbeit mit der anderen Schule. Dabei entstanden nicht nur neue Freundschaften, sondern auch eine Menge lustiger Geschichten, die noch lange für Gesprächsstoff sorgen werden. Ob beim gemeinsamen Lachen über witzige Missgeschicke oder beim Austausch über die schönsten Erlebnisse – die Fahrt hat gezeigt, wie viel Freude gemeinsames Lernen und Entdecken bringen kann.

A. Riedel

Ein sportliches Highlight mit großem Teamgeist

Am vergangenen Wochenende fand der alljährliche Aalener Stadtlauf statt, bei dem wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer ihr sportliches Können unter Beweis gestellt haben.

Besonders hervorzuheben sind die beeindruckenden Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler, die bei den Schülerläufen ihre Ausdauer und Schnelligkeit gezeigt haben. Viele konnten persönliche Bestzeiten erzielen und haben mit großem Einsatz für unsere Schule gekämpft. Es war schön zu sehen, wie viel Freude und Motivation der Stadtlauf bei allen Beteiligten ausgelöst hat.

Auch unser Lehrerteam war wieder mit großem Engagement dabei. Beim traditionellen Teamlauf haben sie sich in einem kreativen Outfit präsentiert, das an die Frauen-Fußball-WM angelehnt war. Denn wie ein Fußballtrainer, entwickeln auch die Lehrkräfte immer wieder neue Strategien, um die Schüler/-innen zu motivieren und gemeinsam ans Ziel zu bringen.

Zwar hat das Lehrerteam diesmal nicht den Preis für das kreativste Outfit gewonnen, doch wurden sie für ihre außergewöhnliche Teilnahme an der zehnten Auflage des Teamlaufs gewürdigt. Mit ihrer langjährigen Teilnahme und ihrem Einsatz zeigte das Lehrerteam, dass Beständigkeit, Teamgeist und Leidenschaft die wichtigsten Zutaten für Erfolg sind – egal, ob auf dem „Spielfeld“ oder beim Stadtlauf.

Wir sind stolz auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn der Aalener Stadtlauf wieder ein sportliches Highlight sein wird.

Herzliche Glückwünsche an alle, die dabei waren!

A. Riedel

17 Auszeichnungen bei der Realschule auf dem Galgenberg

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und unsere Abschlussschüler/-innen konnten den großen Meilenstein feiern: ihren Abschluss!

D

Die Abschlussfeier – ein festlicher Abschluss
Nach den Prüfungen fand unsere feierliche Abschlussveranstaltung statt, bei der wir gemeinsam die Erfolge unserer Schülerinnen und Schüler feierten. Im feierlichen Rahmen war Zeit, um auf die vergangenen Jahre zurückzublicken, die Leistungen zu würdigen und den Abschluss gebührend zu feiern.

54 Schülerinnen und Schüler konnten erfolgreich ihre Schulzeit an der RSG beenden, davon 10 mit einem Preis und 7 mit einer Belobigung. Der Schüler Jens Rettenmaier wird Schulbester mit einem Notendurchschnitt von 1,5.  Folgende Schülerinnen und Schüler haben die Prüfung zur Mittleren Reife und den Hauptschulabschluss bestanden:

Klasse 9:

Greta Dinger, Sofie Endres, David Henle, Moritz Lieb, Julia Wesiak

Klasse 10A:

Theo Abele, Jonas Brunner, Emely Bullinger, Lisa Ehspanner, Valentin Friedel, Toni Froböse, David Genter, Ann-Kathrin Heindel, Justin Henning, Ellena Hirsch, Lukas Kinzl, Anna Klöpfer, Adrian Kohnle, Marlon Lutz, Lina Maile, Julia Mattburger, Romina Münch, Jens Rettenmaier, Timo Rettenmaier, Julia Steiner, Elena Weber, Ella Yilmaz

Klasse 10B: Adem Bakhouch, Linda Barth, Niklas Bayer, Kevin Bewer, Saadhana Chandrathas, Marie Degenmann, Emanuel Diemer, Ilyas El Farissi, Leni Francz, Elia Franke, Julian Fuchs, Baran Gazioglu, Tom Glabutschnig, Marlon Grupp, Hasan Hüseyin Gürdal, Lukas Heidrich, Patrik Hocke, Tim Kisslinger, Luisa Lieb,  Laurin Maier, Melinda Merkle, Ammar Misirlioglu, Mattis Orthen, Tobias Spieß, Moritz Wormser

Wir möchten allen Schülerinnen und Schülern für die Zukunft alles Gute wünschen. Mögen die kommenden Schritte voller Erfolg, Glück und spannender Erfahrungen sein!

A. Riedel

Exkursion zur Bildungsakademie der Handwerke

Die Schülerinnen und Schüler der Technik AG konnten bei einer Exkursion zur Ausbildungsakademie der Handwerke zeigen, wie weit sie sich bereits mit Bautechnik auseinandergesetzt haben.

Wir wurden herzlich von Herrn Barth (Ausbildungsleiter Holzbau) und zwei seiner Auszubildenden begrüßt und durch die Bildungsakademie geführt. Zimmerleute, Maurer, Betonwerker… überall wurde fleißig gearbeitet. So stellten die Zimmerleute gerade 3 mal 3m große Fachwerkhütten her, die dann am Weihnachtsmarkt beim tiefen Stollen in Wasseralfingen ihren Zweck erfüllen werden.

Natürlich durften die AG-Kinder sich daran versuchen, ganz nach Zimmermannsmanier, große Nägel einzuschlagen. Es wurde gefachsimpelt, gescherzt und es entstand der Eindruck, dass trotz des noch jungen Alters der AG-Teilnehmer, erste Ideen für die spätere Berufsfindung wuchsen.

M. Lübbe

Tag der guten Tat

Auch in diesem Schuljahr nahmen einige Schülerinnen und Schüler and er von der SMV organisierten Aktion „Tag der guten Tat“ teil.

Die Schülerinnen und Schüler helfen an diesem Tag freiwillig in einem Betrieb, einem Laden, in der Nachbarschaft oder im Haushalt. Das dabei erwirtschaftete Geld wird dem Freundeskreis Indienhilfe e.V. gespendet. Von diesem Geld wird der Lebensunterhalt für das Patenkind der SMV gesichert. Außerdem können damit auch weitere Projekte des Freundeskreis‘ finanziert werden.

Der Verein unterstützt „Navajeevan“, ein Zentrum für hörgeschädigte Kinder, in dem auch das Patenkind Ajay Kumar wohnt. Die SMV hat sich bewusst dazu entschlossen das Geld an den „Freundeskreis Indienhilfe e.V.“ zu spenden, da bereits seit einigen Jahren ein persönlicher Kontakt zu Herrn Hägele, dem Vorsitzenden des Vereins, besteht. Es waren bereits Lehrerinnen der RSG in „Navajeevan“ zu Besuch und konnten sich dort persönlich davon überzeugen, dass jeder gespendete Euro auch tatsächlich ankommt.

Der Tag der guten Tat zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können. Jeder kleine Beitrag, jede helfende Hand macht einen Unterschied – für die, die auf die Hilfe der westlichen Länder angewiesen sind, um deren Lebenssituation zu verbessern und für uns alle als auf diesem Planeten lebende Gemeinschaft.

Vielen Dank an alle, die die Aktion der SMV als Teilnehmende oder Spendende so tatkräftig unterstützt haben!

A. Riedel

Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau am 03.06.2025

Selten ist Geschichte so bewegend – doch der Besuch der 9. Klassen in der KZ-Gedenkstätte ließ keine Schülerin und keinen Schüler kalt. Zu überwältigend, zu beängstigend waren die Eindrücke, die an diesem Ort größter nationalsozialistischer Gräuel auf alle einströmten. Was zuvor im Unterricht inhaltlich vermittelt wurde, konnten die Schüler mit eigenen Augen sehen und so ihren Weg finden, die Frage nach dem „Warum?“ für sich zu beantworten. Besonders in Erinnerung dürften das Gefängnis, in dem u.a. Georg Elser inhaftiert war, und das Krematorium bleiben. Die dortige Gaskammer zu durchschreiten, war eine mehr als beklemmende Erfahrung. Erschreckenderweise wurde in diesem Frühjahr der letzte originale „Duschkopf“, eine Attrappe in Form einer umfunktionierten Gießkannentülle, aus diesem Raum geklaut. Unfassbar.

Aus Respekt vor den zahlreichen Opfern der nationalsozialistischen Herrschaft verzichten wir an dieser Stelle auf Bilder des Ausflugs.

Emilia und Linnea aus der 9b resümierten nach dem Besuch: „Die Führung war sehr interessant, aber gleichzeitig waren wir alle sehr schockiert. Es war krass, das alles mit eigenen Augen zu sehen und zu wissen, was dort passiert ist. Zu sehen, wie groß das Gelände ist, und die ganzen Räume zu sehen, hat uns schockiert. Trotz der bedrückenden Eindrücke sind wir sehr dankbar dafür, diese wichtige und eindrucksvolle Erfahrung gemacht zu haben.“ Am Ende waren sich alle einig, dass der Besuch der KZ-Gedenkstätte wichtig für den Geschichtsunterricht und vor allem das Begreifen der damaligen Geschehnisse ist. Auch muss die Erinnerung an die damalige Zeit wachgehalten werden.

F. Heunemann

„Vom Korn zum Mehl“ – Ein spannender Einblick in die Getreidemühle

Im Rahmen des AES-Unterrichts unternahm die Klasse 9 eine interessante Exkursion zur Heimatsmühle Wasseralfingen. Ziel war es, einen praktischen Einblick in die Arbeit einer modernen Mühle zu erhalten und mehr über die Verarbeitung von Getreide zu erfahren.

Während des Besuchs konnten die Schülerinnen und Schüler den gesamten Produktionsprozess beobachten. Angefangen von der Qualitätsprüfung des Getreides im Labor bis zum fertigen Päckchen Mehl, welches von der Heimatsmühle sogar bis nach Australien exportiert wird!

Gleichzeitig erhielten die Schülerinnen und Schüler auch interessante Informationen zum Arbeitsplatz Mühle. Sämtliche Tätigkeitsfelder konnten sie live kennenlernen.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Verpackung der fertigen Produkte. Die Schülerinnen und Schüler lernten, wie das frisch gemahlene Mehl verpackt wird, um die Qualität zu erhalten und die Produkte für den Verkauf vorzubereiten.

Der Ausflug war für alle Beteiligten eine spannende Erfahrung, bei der viel Neues über die regionale Lebensmittelproduktion und die Bedeutung von Qualität und Nachhaltigkeit gelernt werden konnte. 

Wir danken der Heimatsmühle für die interessante Führung!

I. Schirle

Unser Ausflug zur Charlottenhöhle

Am Jahresausflug machten sich die Klassen 5A und 5B gemeinsam auf den Weg zur Charlottenhöhle bei Giengen an der Brenz. Dieser Ausflug passte perfekt zu unserem aktuellen Thema im Fach Geografie: die Schwäbische Alb und ihre Höhlen.

Vor Ort wurden die beiden Klassen aufgeteilt. Die Klasse 5A startete mit einer Führung im Museum „Höhlenschauland“, während die 5B die Charlottenhöhle betrat und die Tropfsteine hautnah erleben konnte. Nach etwa einer Stunde wurde getauscht: Jetzt durfte die 5A in die Höhle, und die 5B wurde durch das Museum geführt.

Die Führung durch die Höhle war spannend und lehrreich. Besonders faszinierend war, dass die Schülerinnen und Schüler das bisher Gelernte und Gelesene nun hautnah erleben und so ihr Wissen erweitern konnten. Die vielen Tropfsteine beeindruckten alle – manche der Stalagmiten erinnerten sogar an Tiere, zum Beispiel an einen Elefanten oder einen weißen Seehund. Durch bunte Lichtspiele und passende Musik wurde die Führung zu einem echten Erlebnis.

Zum Abschluss konnten sich alle Kinder auf dem neu renovierten Spielplatz beim Museum austoben. Dort wurde geklettert, am Wasser gespielt und viel gelacht.

Die Schülerinnen und Schüler lieferten bei der Nachbesprechung auch wichtige Denkanstöße für zukünftige Besuche der Charlottenhöhle. Das Selbsterkunden des Museums stand hier im Fokus. Am Ende waren sich alle einig: So kann Geografie richtig Spaß machen!

M. Müller

Zu Besuch in der Stadtbibliothek

Ein ganz besonderer Methodentag führte die Klasse 6b in die Stadtbibliothek und dort wartete mehr als nur eine ruhige Leseecke! Die Schülerinnen und Schüler nahmen an einer umfangreichen Recherche-Rallye teil, bei der sie in kleinen Gruppen verschiedene Stationen durchliefen. Dabei konnten sie nicht nur die Bibliothek besser kennenlernen, sondern auch ihre Recherchefähigkeiten auf unterhaltsame Weise trainieren.

Sehr informativ war der Überblick über die digitalen Angebote des Brockhaus Online-Lexikons, den Frau Richter anschaulich präsentierte. Besonders das Schülerlexikon beeindruckte die Klasse: Mit wenigen Klicks findet man dort verständliche, altersgerechte Zusammenfassungen zu zahlreichen Schulthemen – ideal zur Vorbereitung von Referaten und Präsentationen.

Nach dem Stationenlernen blieb noch etwas Zeit, um selbst durch die Regale zu stöbern. Viele nutzten dabei direkt ihren frisch ausgestellten Bibliotheksausweis, um ein erstes Buch auszuleihen.

Zwei Wochen später stand bereits der nächste Besuch der Klasse an: Pünktlich vor den Pfingstferien deckten sich unsere Schülerinnen und Schüler mit neuem Lesestoff ein – bestens vorbereitet für entspannte Lesestunden zu Hause oder unterwegs. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch – denn wer liest, der reist im Kopf!

J. Schwenk

Getragen von der Schulgemeinschaft


Momentan stehen für ein paar unserer Schülerinnen und Schüler die Haupt- und Realschulabschlussprüfungen an. Das ist eine spannende, aber auch herausfordernde Zeit – und genau deshalb haben wir als Schulgemeinschaft mithilfe der SMV und der Schulseelsorge gemeinsam ein paar schöne Aktionen auf die Beine gestellt, um die Prüflinge zu unterstützen und zu motivieren.

Ein besonderes Highlight war wie jedes Jahr die Gestaltung von Grußbotschaften, die wir an die Wände in der Schule gehängt haben. Hier konnten Lehrer/-innen und Schüler/-innen auch ganz persönlich aufmunternde Worte hinterlassen. Damit möchte die RSG zeigen, was eine richtig starke Gemeinschaft ausmacht: Wir stehen hinter euch! Ihr seid ein Teil von uns! Ihr müsst da nicht allein durch!

Zusätzlich hat Frau Eichert im Rahmen ihrer Arbeit als Schulseelsorgerin ein spezielles Angebot für die Prüfungszeit organisiert: ein Prüfungscafé. Hier schaffte sie für die Schülerinnen und Schüler einen Ort, an dem sie sich in entspannter Atmosphäre ungestört vom alltäglichen Schulbetrieb austauschen, durchatmen und auf die Prüfung warten konnten. Das Café wurde liebevoll gestaltet und bot neben Tee und Obst auch eine ruhige Musik, um kurz den Kopf frei zu bekommen. Auch die ausgelegten Impulskarten, mit ermutigenden Botschaften, sollten dazu dienen, den Schülerinnen und Schülern positive Gedanken, Motivation und Selbstvertrauen zu vermitteln. Sie sollen helfen mit einer guten Einstellung in die Prüfung zu starten.

Ein weiteres Highlight des abwechslungsreich gestalteten Programms während der Prüfungswochen war die Erzählung einer Mutmach-Geschichte, die Herr Müller am Mutmacher-Morgen vorgetragen hat. Diese Geschichten sollen Mut machen, Ängste nehmen und daran erinnern, dass jeder Prüfungsstress auch vorübergeht.

Die Schulseelsorge versteht sich auch während der Prüfungszeit als eine Anlaufstelle für alle, die Unterstützung brauchen – sei es bei Sorgen, Fragen oder einfach nur, um mal jemanden zum Reden zu haben. Sie ist eine wichtige Begleiterin im Schulalltag und möchte den Schülerinnen und Schülern zeigen: Ihr seid nicht allein, wir sind für euch da.

Insgesamt ist es schön zu sehen, wie unsere Schulgemeinschaft zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt. Wir wünschen allen Prüflingen viel Erfolg, Ruhe und Zuversicht – ihr schafft das! Und auch nach der Prüfung wird die nächste Herausforderung auf euch warten.

A. Riedel