Wer nicht dabei war, hat was verpasst!

Nach drei Jahren Pause durch die coronabedingten Einschränkungen konnte die SMV endlich wieder eine Schulparty organisieren. In Anlehnung an die Highschool-Parties in den USA fand diese unter dem Motto „Prom-Night“ statt. Hierzu warfen sich alle Schülerinnen und Schüler in die schönsten Klamotten. Auch die ideenreich und aufwändig gestaltete Deko gab dem unteren Stockwerk der RSG in ein Flair von „rotem Teppich“.

Die Schülerinnen und Schüler des Planungsteams haben an alles gedacht und sich mächtig ins Zeug gelegt. Es war eine mega Party mit grandioser Stimmung, super Musik, fetzigen Spielen, richtig richtig tollen Schülerinnen und Schülern, einer rappelvollen Tanzfläche und sogar vielen Ehemaligen.

Ein großes Dankschön gilt allen Schülerinnen und Schülern, die bei der Essensausgabe, der Garderobe, der Kasse oder als Türsteher zum Gelingen beigetragen haben. Aber auch den Eltern und den zahlreichen Kolleginnen und Kollegen, die nicht nur für die Aufsicht da waren und die Schülerinnen und Schüler unterstützt, sondern durch ihre Anwesenheit die Veranstaltung zu dem gemacht haben, was sie war… die Party einer richtig starken Gemeinschaft.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Herr Lübbe für Ton und Technik, Herr Müller als DJ, Frau Eichert als Tanzanimateurin und Frau Schäffner-Joas als Küchenfee. Vielen Dank!

Und natürlich allen Schülerinnen und Schülern, die unentwegt die Tanzfläche stürmten und zahllose Hot Dogs verspeisten!

A. Riedel

Die Stufensitzung – ein neuer Baustein der SMV-Arbeit

Mit der ersten Stufensitzung für die Klassen 9 und 10 hat die SMV einen neuen Baustein gelegt, um das Schulleben an der RSG weiterhin positiv zu gestalten.

Zur Arbeit der SMV gehört es auch, politisch aktiv zu sein und dementsprechend demokratische Prozesse kennenzulernen und durchzuführen. Die SMV möchte Stufensitzungen implementieren, um über Bedürfnisse und aktuelle Themen der Schüler:innen ins Gespräch zu kommen. Denn schließlich trägt jede:r zum Schulleben bei.

Die Idee zu Stufensitzungen hatte die SMV, weil manche Regelungen für die Schüler:innen intransparent sind und sie sich mit Dingen konfrontiert sehen, für die sie keine Erklärungen haben. Warum gibt es keinen Aufenthaltsraum mehr? Warum ist die Technik so unzuverlässig? Warum gab es früher einen Bäckerverkauf und jetzt nicht? Solche Fragestellungen sollen in Zukunft innerhalb von Stufensitzungen zur Sprache kommen und dazu führen, die Kommunikation zwischen Schulleitung und Schüler:innen zu fördern, so dass beide Seiten auch die andere Seite kennen und verstehen lernen.

In der ersten Stufensitzung wurde dieser Prozess von den Klassenlehrer:innen der Stufe und den Vertrauenslehrer:innen begleitet, in der zunächst die Klassen 9 und 10 die Möglichkeit hatten, ihre Fragen an die Schulleitung zu stellen und Wünsche zu äußern. Für die erste Sitzung waren es sehr viele Tagesordnungspunkte, von denen leider nur zwei zur Sprache kamen. Dies zeigte allerdings, dass die Idee der Stufensitzungen der SMV ein wichtiger Bestandteil im Schulalltag werden muss.

Die Schüler:innen haben auf sehr eindruckvolle Weise und unheimlich reflektiert ihre Meinung geäußert und der Schulleitung vor allem auch realisierbare Voschläge unterbreitet! Das war große Klasse und wir drücken die Daumen, dass die Vorschläge bald umgesetzt werden können.

Die nächste Stufensitzung wird dann für die Klassen 7 und 8 sein. Wir sind gespannt, welche Themen in dieser Stufe besonders wichtig sind.

A. Riedel

Be my valentine

Mittlerweile hat sich die Valentinstagsaktion als traditioneller Bestandteil an der RSG etabliert. Die Schülerinnen und Schüler konnten wie in den Jahren zuvor Herzen erwerben und so eine Nachricht an den Herzensmenschen ihrer Wahl schicken.

Am Valentinstag verteilten Mitglieder der SMV dann die liebevollen und teilweise geheimen Botschaften mit einer Rose an die Schülerinnen und Schüler.

Die Einnahmen durch die Valentinstagsaktion gehen dieses Jahr als Spende an die Unicef, die Nothilfe für die vom Erdbeben betroffenen Kinder im türkisch-syrischen Grenzgebiet leistet.

Deshalb ist die SMV-Valentinstagsaktion in zweifacher Hinsicht eine Sache, die von Herzen kommt.

A. Riedel

Nach drei Jahren endlich wieder raus in den Schnee

Der Wintersporttag war bislang fester Bestandteil während des Schuljahres. Nach den Jahren der Einschränkungen konnte die SMV endlich wieder die Planung für diesen Aktionstag aufnehmen. Zwar erschwerten aufgrund der Energiekrise die steigenden Kosten für Bus und Eintritt die Planung, aber es konnten wieder vielfältige Wintersportaktionen angeboten werden.

Wie immer hatten das Schwimmen und Eislaufen in Neu-Ulm die höchsten Teilnehmerzahlen. Auch wenn das Rutschenparadies noch nicht fertig war, verging die Zeit beim Schwimmen wie im Fluge und auch beim Eislaufen wurde die Zeit trotz der Kälte intensiv genutzt. Hier wurde zur Musik getanzt, schülerinterne Kurse gegeben und die Kleinen von den Großen toll eingebunden. So wie es sich für eine richtig starke Gemeinschaft gehört.

Auch in diesem Jahr fuhr ein ganzer Doppeldecker ins Winterwonderland Oberstdorf, um an diesem (zum Glück noch) schneesicheren Ort verschiedene Winteraktivitäten durchzuführen. Eine kleine Gruppe ging am Söllereck Skifahren, während andere beim Skikurs die ersten Schwünge machten oder ihre Fähigkeiten nach der skifreien Zeit ausbauen konnten.

Aber auch beim Schneeschuhwandern mit Lawinenkurs und beim Biathlon konnten tolle Bewegungserfahrungen gesammelt und Abenteuer bewältigt werden. Besondere Dank gilt an dieser Stelle „Bergsport JA“, die die Kurse leiteten, die Ausrüstung stellten und vor Ort für einen rebungslosen Ablauf sorgten! Dieses Jahr scheinte zwar nicht die Sonne, dafür konnte der Schneefall und die dicke Schneedecke so richtg genossen werden. Mit Schneemann bauen, Flugschanze besuchen und Schneeballschlacht gegen die Lehrkräfte, war alles geboten.

Aber auch die in Aalen gebliebenen hatten einen ereignisreichen Tag. Die unteren Klassen konnten nach einer Wanderung zum Explorhino passend zur Jahreszeit Experimente mit Trockeneis durchführen und erstaunliche Entdeckungen machen. Die Großen hingegen hatten die exklusive Möglichkeit den Funkturm auf dem Braunenberg zu besichtigen und bei einer Rast mit Kuchen und Punsch den anstrengenden Aufstieg hinter sich zu lassen. Auch hier vielen Dank an die Organisatoren der abwechslungsreichen Aktivitäten vor Ort.

Wir sind froh, dass wir im Gegensatz zu anderen Schulen einen Wintersporttag durchführen konnten und den Schülerinnen und Schülern eine exklusive außerunterrichtliche Veranstaltung ermöglichen konnten. Das lag aber vor allem an den motivierten Schülerinnen und Schülern sowie den engagierten Lehrkräften, die die SMV (auch im Ruhestand) noch tatkräftig unterstützen.

Wir sind gespannt, ob Klima- und Energiekrise einen Wintersporttag im nächsten Jahr wieder möglich machen werden.

A. Riedel

Horch, was kommt von draußen rein

Auf dem Schulflur hörte man ihn schon von Weitem läuten… unseren Nikolaus. Er verteilte mit seiner Begleitung wie jedes Jahr Wundertüten an die Fünftklässler:innen. Allerdings nicht ohne ein Ständchen. Lauthals sangen beide Klassen ein Weihnachtslied.

Damit konnten sie ihre Wundertüten, gefüllt mit Mandarinen, Lebkuchen und Nüssen, mit in die Pause nehmen.

Die fleißigen Nikolaus-Wichtel hatten im Vorfeld die Tüten mit den leckeren Fair Trade-Produkten gefüllt.

Fette Pakete für die Weihnachtstrucker

Weihnachtsstimmung kam bei der Schulgemeinschaft der RSG in diesem Jahr erneut durch eine bedeutende Spendenaktion auf. Dank der „Weihnachtstrucker“ konnten mehrere Klassen samt Eltern und Lehrer/-innen zeigen, dass der eigentliche Kern jener Weihnachtsstimmung trotz angespannter wirtschaftlicher Lage keinesfalls in Vergessenheit gerät.

So konnte den Johannitern mit Freude mehr als ein Dutzend Spendenpakete überreicht werden. Einigkeit herrscht darüber, dass diese Aktion auch in den kommenden Jahren einen festen Platz im Schulleben der RSG einnehmen wird.

J. Bernecker

Alle Jahre wieder

Traditionell führt die SMV der Realschule auf dem Galgenberg um die Weihnachtszeit  jedes Jahr ihre Sternaktion durch, bei der in allen Klassen freiwillige Spenden für den Kocherladen gesammelt werden. Die Aalener Tafel hat aufgrund der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Situation so viele Kunden wie noch nie und ist deshalb auf zahlreiche Spenden angewiesen.

Trotz der derzeitigen hohen Inflation und der Energiekrise, die gerade in der kalten Jahreszeit spürbar ist, konnten über 800 Sachspenden gesammelt werden, die die Schülerinnen und Schüler der SMV zu einem Stern aufbauten. Wie am Schnürchen klappte das Aufbauen, bei dem mittlerweile jeder Handgruiff sitzt, so dass die Spenden Pfarrer Richter, Herrn Vietz und seinen Mitarbeitern stolz präsentiert werden konnte.

Pfarrer Richter fand anerkennende und dankende Worte für die Schulgemeinschaft, auf deren Engagement sich der Tafelladen jedes Jahr verlassen kann.

Für die zahlreichen Spenden möchte sich die SMV bei allen bedanken, die zum Gelingen der Sternaktion beigetragen haben.

Nächstes Jahr steht das zehnjährige Jubiläum der Sternaktion im Jahr 2023 an, für das sich die Schülerinnen und Schüler bereits ein hohes Ziel gesetzt haben.

Wrap ’n‘ Info

…so nannte sich die Wahlkampagne des Jugendreferats der Stadt Aalen, um die Schülerinnen und Schüler der RSG auf die anstehende Jugendgemeinderatswahl aufmerksam zu machen.

Bei selbstgemachten Wraps, die durch die SMV ausgeteilt wurden, konnten sich die Jugendlichen über die anstehenden Jugendforen informieren. Einige talentierte Kandidat:innen für den Jugendgemeinderat konnten beim geselligen Zusammensitzen ausfindig gemacht werden und wurden bereits hofiert.

Jetzt gilt es nur noch, zu den Jugendforen zu gehen und sich dort aufstellen und wählen zu lassen. Denn die Stadt lässt nichts unversucht, dass der zweite Anlauf für einen Jugendgemeinderat in der Stadt Aalen zu einem vollen Erfolg wird.

Weitere Informationen können eingesehen werden unter:

https://www.aalen.de/jugendgemeinderat.187182.25.htm

https://www.youtube.com/watch?v=G2NkcuBYVrA

Aber auch auf Instagram können die aktuellen Ereignisse mitverfolgt werden: @jugendbeteiligung.aalen

Wir bleiben gespannt und hoffen, dass möglichst viele Jugendliche (auch von der RSG) den Mut finden, sich für die Sache und ihre Stadt zu engagieren.

Wahl der Schülersprecherinnen

Noch ein kurzer Zwischenstopp am SMV-Brett, um sich die Namen der diesjährigen Kandidatinnen einzuprägen und dann kann es losgehen, …

 Zuvor wurden bereits staunend die Bewerbungsvideos über das Smartboard angeschaut. Was für die neuen fünften Klassen noch sehr aufregend ist, bleibt auch bei den Größeren ein hohes Gut, denn #demokratieleben heißt eine Stimme zu haben.

Und so machten sich alle Klassen der RSG am 21.10.2022 zu festen Wahlzeiten auf den Weg in das Wahlbüro, in dem sie von fleißigen Wahlhelfer/-innen der SMV begrüßt wurden.

…Name, Wahlzettel, Wahlkabine, Wahlurne öffnet und schließt sich. Zack, fertig, den motivierten Kandidatinnen das Vertrauen geschenkt.

Die SMV beglückwünscht Emma und Leonie zur Wahl des wichtigen Amts und wünscht viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ziele für die Schulgemeinschaft.

J. Bernecker

Zweite Auflage der Spiele ohne Grenzen

Nachdem die Sommerspiele der SMV im letzten Schuljahr so gut angekommen sind, war eines klar: das machen wir wieder! So wurden die etwas altertümlichen Bundesjugendspiele ein weiteres Mal durch die SMV-Spiele ohne Grenzen ersetzt.

Wie schon im letzten Schuljahr traten die Klassen gegeneinander in den unterschiedlichsten Disziplinen an. Es waren allesamt Aufgaben, die nur gemeinschaftlich und mit Beteiligung aller Schüler:innen einer Klasse gelöst werden konnten. Dabei waren nicht nur bekannte Challenges aus dem letzten Jahr zu bewältigen, sondern auch ganz neue koordinativ herausfordernde Aufgaben.

Die Stimmung war ausgelassen, die Freude groß und die Kleidung am Ende des Vormittags größenteils nass.

Nicht nur bei den Spielen selbst, sondern auch in der Vor- und Nachbereitung war auf die RSG-Gemeinschaft Verlass. Die SMV wurde dieses Jahr von der Sportfachschaft unterstützt, die Kolleg:innen halfen nicht nur beim Aufbau und beim Wasserbomben befüllen, sondern auch bei der Betreuung der Stationen und Klassen. Und sogar die ehemaligen Zehntklässler:innen fanden noch einmal den Weg zurück in die Schule, um an den Stationen zu unterstützten und das Erste-Hilfe-Zelt zu betreuen.

Nach einem gemeinsamen Wasserbomben-Volleyball-Turnier gegen die Lehrer:innen gingen die Spiele ohne Grenzen 2.0 zu Ende.